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Die Saarbrücker Feuerwehr musste heute gegen 13.00 Uhr bei hoch sommerlichen Temperaturen zum Saarbrücker Güterbahnhof ausrücken, weil dort ein unbekannter Stoff aus einem Güterwagen ausgetreten war.
Nach ersten Messungen konnte die Feuerwehr bereits Entwarnung geben: „Eine Gefahr für die Bevölkerung“, so Einsatzleiter Diplom Chemiker Dr. Roland Demke „bestand nicht“. Vorsorglich rangierte das Notfallmanagement der Bahn den betroffenen Waggon auf ein entlegenes Bahngleis, wo die Experten des Gefahrstoffzuges der Saarbrücker Feuerwehr weitere Untersuchungen durchführen und die Dichtigkeit des Waggons überprüfen konnten.
Feuerwehrchef Dr. Demke: „Die grünliche Flüssigkeit an dem Waggon stellte sich schließlich als harmloses Gemisch von Salzrückständen des leeren Wagens und Regenwasser des gestrigen Tages heraus“.
Mit rund 40 Kräften waren Berufs- und Freiwillige Feuerwehr angerückt. Dazu kamen noch 30 Kräfte der Bundespolizei, des Rettungsdienstes sowie des Notfallmanagements der Bahn. Die Löschbezirke Alt-Saarbrücken, Malstatt-Burbach, St. Johann, St. Arnual und Dudweiler wurden für mögliche Paralleleinsätze in Alarmbereitschaft versetzt.




