RSA 2009: Saarländischer Security-Spezialist präsentiert Virtual Private Network der 3. Generation

Wie man mobile Geräte in Unternehmen und Behörden am besten schützt stellte Sirrix Vorstand Ammar Alkassar auf der weltweit größten Konferenz für IT-Sicherheit in San Francisco vor. Er vertrat dabei die deutsche Delegation.

San Francisco, den 13. Mai 2009. Die Sirrix AG stellte in den USA auf der RSA Conference das weltweit erste Virtual Private Network der 3. Generation vor, Sirrix.TrustedVPN. Dieses innovative System wurde mit Blick auf zwei grundlegende Designziele entwickelt: 1. ultimative Sicherheit und 2. narrensichere Bedienbarkeit. Die neue Lösung integriert die Trusted Computing Technologie erstmals umfassend, ist hoch skalierbar und für komplexe Umgebungsbedingungen wie vielfach vernetzte Standorte oder mobile Nutzer perfekt geeignet. Dieses Produkt entspricht vollständig den von der Trusted Computing Group definierten Prinzipien vertrauenswürdiger Kommunikation.

Außerdem präsentierte die Sirrix AG die neue und bisher einmalige Lösung im Bereich der sicheren Sprachkommunikation. Mit dem Sirrix.GSM CryptoGateway können sichere Sprachverbindungen auch zwischen Mobiltelefonen und VoIP und anderen Festnetz-Telefoniesystemen garantiert werden – mit bisherigen Lösungen war dies nicht möglich.

Insgesamt hat sich auf der RSA Conference weiter bestätigt, dass der Markt für innovative deutsche Produkte mit hoher Qualität und Zuverlässigkeit immer größer wird. Insbesondere das Gütesiegel „IT-Security Made in Germany”, das durch die Bundesministerien für Inneres und für Wirtschaft und Technologie unterstützt wird, erfreut sich international großer Beliebtheit. Dies konnte Ammar Alkassar in seinem Vortrag „Mobility for Security – Think Bigger!” verdeutlichen. Alkassar referierte dort über zukünftige Technologien zum umfassenden Schutz von mobilen Geräten im Unternehmens- und Behördeneinsatz. Er vertrat dabei als Vorstand des Branchenverbandes TeleTrusT das gesamte Spektrum der IT-Security Made in Germany. Die Sirrix AG, traditionell stark im US-Behördengeschäft, nutzte ihren Auftritt in San Francisco besonders um ihr Vertriebsnetzwerk weiter auszubauen. Sie generierte außerdem neue Kontakte und pflegte die Geschäftsbeziehungen zu bereits bestehenden Kontakten.

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