Zwei neue Ministerien für kommende Jamaika-Regierung im Saarland geplant

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Foto: Becker & Bredel

Saarbrücken (spp).  Für die kommende Jamaika-Koalition aus CDU, FDP und Grünen sind insgesamt acht Ministerien geplant, wobei vier Ressorts der CDU und jeweils zwei den Grünen und der FDP zugeschrieben werden sollen. Auch über die personelle Besetzung der einzelnen Ministerämter wird bereits spekuliert.

Für den Posten des Finanzministers ist erneut Peter Jacoby (CDU) vorgesehen, auch Karl Rauber (CDU) soll Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten bleiben. An der Spitze des Superministeriums für Kultur, Familie, Frauen , Arbeit und Integration wird Annegret Kramp-Karrenbauer gesehen, wobei noch unklar ist, ob sie auch den Posten der Ministerin für Inneres und Sport besetzten wird. Im Gespräch für das Justizministerium ist Stephan Toscani von der CDU, für das Ministerium für Gesundheit und demografischen Wandel Georg Weisweiler und Eckart Rolshoven von der FDP.

Das Amt des Wirtschaftsministers könnte möglicherweise dem bisherigen FDP-Landesvorsitzende Christoph Hartmann zugeschrieben werden, das Bildungsministerium Klaus Kessler von den Grünen. Außerdem wollen sich die Grünen Verstärkung aus Nordrhein-Westfalen holen, denn die ehemalige Umweltministerin Bärbel Höhn steht für den zweiten Superministerposten Umwelt, Energie und Verkehr auf dem Plan. Hier mit im Rennen ist Fritz Kuhn, ebenfalls von den Grünen.

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